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#779 - Portfolio A oder Portflio B - wo liegen die Unterschiede?

19:58
 
Kongsi
 

Manage episode 401202222 series 2137622
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Wie stellen Finanzberater aktuell ein Portfolio auf? Heute habe ich einen echten Fall, wo ein Mandanten neben unserem Depot auch bei einem anderem Berater ein Depot unterhält, was zeitgleich gestartet ist.

Was ist mir bei einem ersten Blick dabei so aufgefallen? Anbei die ersten Auffälligkeiten, wie Depots sich unterscheiden können, obwohl es ein und der gleiche Mandant ist, dieser aber jeweils dem Berater vertraut, mit dem er zusammenarbeitet, also beide eigentlich die gleichen Informationen und Voraussetzungen hatten.

Viel Spaß beim Hören,Dein Matthias Krapp(Transkript dieser Folge weiter unten)

📖 Mein Buch "Keine angst vor Geld": https://amzn.to/3JKAufm 📈 Matthias Finanzseminare: https://wissen-schafft-geld.de 📌 Matthias auf Facebook: https://www.facebook.com/matthiasfranzaugust.krapp 📌 Matthias auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/matthiaskrapp-finanzmensch/ ✅ Abatus Finanz-Newsletter: https://www.abatus-beratung.com/newsletter-anmeldung/ ⌨️ Matthias per E-Mail: krapp@abatus-beratung.com ***Bei diesem Beitrag handelt es sich nicht um eine Steuer-, Rechts- oder Anlageberatung***

TRANSKRIPT dieser Folge (autom. generiert):

Ja hallo und natürlich wieder der Matthias mit einer neuen Folge "Wissenschaft Geld". Und heute möchte ich dich ganz gerne mal wieder mitnehmen in ein Beratungsgespräch bzw. in mein tägliches Doing und zwar ging es in diesem Fall darum, dass ich einen neuen Mandanten gewonnen habe im letzten Jahr, der über eine Empfehlung Empfehlung gekommen ist, der selber bis dato sich relativ wenig mit Geld und Finanzanlagen beschäftigt hatte, dann aufgrund einer Erbschaft zu einem mittleren sechstelligen Vermögen gekommen ist und nun sich damit beschäftigt hat, was mache ich denn mit dem Geld und auch erkannt hat, dass es auf der einen Seite wenig Zins hat. gibt, auf der anderen Seite eine Inflation, die auf alle Fälle gleich oder höher ist als das, was sie an Zinsen erziehen kann und dass eben diese Inflation mittel und langfristig dazu führt, dass man das Geld, wenn man es gar nicht anlegt oder sehr schlecht verzinslich anlegt, letztendlich auf mittel und längere Dauer eher einfach eine Vermögensvernichtung eher ausgesetzt ist, anstatt einer Vermögensvermögen Vermögensmehrung. Ja, nach einigen Gesprächen und Bestandsaufnahme und auch Risikoprofiltest ergab es dann nach wie vor, dass es eigentlich ein eher konservativer Mandant ist, wo wir dann aber durch Gespräche, durch Aufklärung, Video, Präsentation, Verständnis und Wissenvermittlungen, der Kunde dann verstanden hat, okay, wenn ich die Regeln kenne. und weiß, was auf mich zukommt und weiß, wie ich damit umgehen kann und auf der anderen Seite weiß, dass ich vielleicht ein Berater in dem Fall mich an der Seite habe, der mich auf all das vorbereitet, der mich dann, sag ich mal, durch diese Umstände, wenn es soweit ist, durchführt, der einen extrem breit aufgeteiltes Portfolio ausrichtet, um am Ende sein finanzielles Ziel zu erreichen und das war und ist definitiv definitiv das Geld jetzt zehn, 15 Jahre anzulegen, um dann vielleicht auch nur zehn Jahre halt eben von diesem Geld mit Renteneintritt auch sich was gönnen und leben zu können oder wenn was ist auch jetzt schon mal auf Gelder zurückgreifen zu können, die wir dann natürlich nicht angelegt haben. Ja und so haben wir dann das Portfolio aufgebaut unter sämtlichen privaten persönlichen Aspekten, die zu rücksichtigen. berücksichtigen sind, dazu natürlich auch das ganze Thema Steuern und halt eben für ihn eine individuelle Struktur aufgebaut und dieses Depot, was wir aufgebaut haben, ist dann auch im letzten Jahr gestartet und hat dann seitdem natürlich jetzt wie immer nicht, sag ich mal, jetzt eine überdurchschnittliche, tolle Performance erwirtschaftet, weil wir zum einen gar nicht zu 100 Prozent im Markt investiert sind, sondern letztendlich irgendwo in dem Bereich von, sagen wir Pimalom, 70%. Das heißt, vorher wäre er anhand seiner Information an dem, was er mir mitgegeben hat und seiner Ergebnissen aus Risikobereitschaft und sonstigen Sachen eher, so mal so 50 % -Axienquoten -Mensch gewesen, hat sich aber dann dazu entschieden. entschieden, dann doch aufgrund der Laufzeit und der bekannten Entwicklungen, die auf ihn zukommen können, dazu entschieden letztendlich dann im August letzten Jahres anzufangen. Das heißt, wir sind es gerade mal so ein halbes Jahr unterwegs. Ja, auf der einen Seite, was natürlich mich und ihn erfreut, das Depot liegt jetzt bei einer Effektivverzinsung von 1286 aufs Jahr gerechnet. auf 6 ,47 seitdem mit, wie gesagt, eine moderaten Aktienquote von 60 ,80 und auch wegen mit 85 Prozent also gemittelt, weil es unterschiedliche Beträge sind, jeweils bei 70. Und wie es dann so häufig ist, mit den ersten Erfahrungen und positiven Erfahrungen steigt dann der Mut und dann auch die Fragen und auch halt eben die Überlegungen vielleicht doch jetzt... auch nochmal in eine anderen Richtung was zu machen, vielleicht in bestimmten Themen auch mal einzustagen, die ja gerade in aller Munde sind und bei dem Gespräch kam dann unter anderem auch heraus, das ist parallel dann doch noch ein anderes Portfolio bei einem anderen Finanzberater eröffnet wurde, womit ich generell auch keine Probleme habe, was mir aber lieb wäre im Vorfeld auch sowas zu wissen. wissen, denn wenn man weiß, dass es da noch was gibt und wie das aufgebaut ist und welche, sagen wir mal, Inhalte so ein Portfolio hat, mit welchen Risiken und so weiter, wäre das für den Mandanten auch gut, mir das beispielsweise mitzuteilen, um daraus die gesamte, ganzheitliche Betrachtung vornehmen zu können, um eventuell das ein oder andere vielleicht doch anders zu machen. machen, mit dem Kenntnisstand als ohne hätte, weil dann geht man davon aus, dass das einzig ist. So, durch Zufall, wie so will, dieser andere Berater arbeitet zufällig mit der gleichen Depot -Bank zusammen wie wir auch. Wir haben ja verschiedene Depot -Banken und so hat der Kunde über seinen Privatzugang sowohl dessen, als auch unsere Depots in Überglück. Unsere Depots sind, wie es halt so ist, sag ich mal, in Anführungsstrichen relativ langweilig mit extrem wenig Fonds ausgestattet, aber haben, wie gesagt, dann diesen Effekt erzielt. Und auf der anderen Seite hat eben dieser Berater dort ein Mix, sage ich mal, von, ich weiß gar nicht mehr ganz genau, ist immer gefühlt, vielleicht 12, 13 Fonds, ist jetzt auch nicht ganz so wichtig, aufgebaut, gleichgewichtet mit verschiedensten Fonds. Ich weiß nicht, wie wir darauf bekommen sind. der Kunden hat es mir auf alle Fälle erzählt und ich so neugierig in Abführungsstrichen, wisse es durstig, wie ich bin, wollte natürlich gerne wissen, wie dann diese Berater dann generell vorgehen, aktuell, wie sie dann arbeiten, weil Beratung ist nicht gleich Beratung, Finanzberater ist nicht gleich Finanzberater. Ja, und es war für mich einfach spannend zu wissen und ich habe dann das Depot dann mal als Screenshot zur Verfügung gestellt bekommen, weil ich einfach mal sehen wollte, wie denn das Depot aufgestellt ist und zu meiner Überraschung war es dann erst mal ein 100 Prozent Aktienportfolio, was sich dem meinen Mandanten so gar nicht zugetraut hätte, dass er da, sagen wir mal, voll in die Offensive geht. Ich aber auch nicht weiß, ob es von ihm kam oder von Berater kam, aber ich fand es dann in Anfangsstrichen sehr interessant und musste schmunzeln, dass dieses Portfolio gleichgewichtet, also alle Fonds gleichgewichtet aufgebaut sind und auf meine Frage, ob er denn dort einen Provisionsberater oder Ausgabeaufschläge bezahlen würde, hieß es dann, nein, nein, also Ausgabeaufschläge müsste er nicht bezahlen und er würde dort auch ein sogenanntes Service fee bezahlen und ja, und das wäre es dann. Ja, mir ist aber aufgefallen, dass dieses Fonds, dieses Depot auf den ersten Blick dann nicht nur zwar auch mit ETS -Bestück war, sondern genauso auch mit aktiven Fonds und aktive Fonds sind nun mal aktiv gemanagt, die sind teurer und die zahlen nun mal auch eine Bestandspflegeprovision an den Mandanten. Ach, schön wär's ja, wenn es an den Mandanten fließen würde. Nein, hier ist es so, dass es halt eben nicht an den Mandanten fließt, sondern in dem Fall an dem Berater, was der Kunde aber auf Nachfrage nicht wusste. wusste und ihm gefragt hat, wir sollte einfach mal den Berater fragen, wer in diese Bestandspflegeprovision vereinnahmt, ob der Berater oder er, vielleicht hat er das unterschrieben und weiß es gar nicht mehr, vielleicht kriegt er sich ja sogar auch und hat es auch noch nicht gesehen, das wäre ja dann super, was jetzt aber zweitgrangig ist. Ich fand es für mich sehr amüsierend und habe mir dann mal diese gleichgewicht in Fox angeschaut, die jetzt auf einer Seite einen Mix sind von aktiven aktiven Fonds, von passiven Fonds, sprich ETFs, von boutiken Fonds und dann, was mir natürlich sofort ins Auge gestochen ist, natürlich einige Fonds, Themen und Branchen, das was gerade in aller Munde ist. Ja und dann werde ich auf den ersten Blick schon mal skeptisch und wenn ich dann auf einen hier beispielsweise einen Fonds finden. der dann Schuljungen heißt oder ein ETF Artificial Intelligence and Big Data, der wie der Name schon sagt, also dann sperrpunktmäßig halt in die Aktien wie Meta, Salesforce, Amazon, Alphabet, Nvidia, AMD, Samsung, Microsoft, DOPE investiert, der ist natürlich stark im Bereich halt eben ja, Big Data. KI High Tech investiert und hat dann natürlich auch die zehn größten Positionen, 43 Prozent und USA 81 Prozent. Soweit zu gut ist ja auch ein Thema, was wahrscheinlich länger laufen könnte, man weiß es aber nicht, vielleicht ist auch schon heiß gelaufen und als nächstes kommt dann der iShares Automation and Robotics, das wiederum ist dann auch ein ETF, der halt eben weltweit Zugang zu Unternehmen bietet in Technologien der Automatik und Robotikindustrie und Schwellenländer investiert. Und da ist es dann auch so, dass halt eben dieser Fond -Titel hat, wie Intel, Splunk, Sage, Workday, ServiceNow, Nvidia und vielleicht fällt dir was auf, abgesehen davon, dass die 10 großen Positionen hier nicht ganz so gut sind. groß sind, aber auch 17 Prozent sind, ist es hier auch wieder im Technologiebereich. Wenn man dann später weitergeht und sich dann den nächsten Fond anschaut, der dort investiert ist, und zwar der DWS ESG Akumula, da haben wir also das Thema ESG dabei und dieser Fond dann auch wiederum bei den Top 10, 9 ,7 Prozent Alphabet, 3 ,9 Mike. Microsoft, 3 ,4 Taiwan, 2 ,9 Booking, dann wieder Samsung, Adopate, vielleicht habt ihr die Namen alle schon mal gehört, vielleicht fällt dir dann auf, dass wir hier praktisch schon mal den dritten Fond haben, der in ähnliche Richtung alles Hightech -Technologie, Robotik läuft, alle sind mal mit sehr hohen Gewichtungen der gleichen und bekannten Namen, und wenn dann der vierte Fond von der dann aufkaufs auch noch zwar von einem anbieter genau wie der Von eben von der dvs kommt und ein aktiver von ist nunmehr ein dvs future trends kommt und was hat dieser dvs future trends im depot 4 ,09 prozent nvidia 4 ,02 prozent in tweed 3 ,78 prozent dope 3 ,53 prozent Taiwan, 3 ,38 % Mercado Libre, dann kommen so Werte wie Take -To Interactive Software. Was fällt ja auf? Wir sind wieder im Bereich der Technologie, 75 % USA, also viele im Bereich Software, Semi -Kondaktor. Das gleiche wie in dem Phon 1, 2, 3 ist auch in 4, wobei 3 dann ESG mit drin hat und überhaupt nicht darauf hinweist, was er wirklich drin hat. hat. Und wenn man dann vier Fonds sieht, die alle im Bereich Technologie, Software, KI und so weiter geben, alle mit entsprechend Klumpenrisiken. Und hier ist auf dem ersten Blick gar nicht mal dargestellt, wie hoch denn die Top 10 dort gewichtet sind. Aber wenn ich das mal schnell überschlage, müsste das auf alle Fälle die Top 10 irgendwo in dem Bereich von 35 Prozent liegen. Auch hier wieder aus meiner Sicht ein. Klumpenrisiko. Ja und dann kommen halt eben nochmal Dividendenfonds dazu, dann kommen Themenfonds wie Water dazu und sind wir auch wieder bei den ganzen Bereich und der Kunde hatte dann auch festgestellt, dass aktuell es wohl einen relativen Gleichlauf gibt von diesen Fonds. Ja das hängt natürlich damit zusammen, dass natürlich genau diese Fonds, die man momentan kauft, die Sachen sind die gerade laufen und das Depot, sag ich mal, zu der Zeit aufgestellt wurde, wo diese Themen auch schon ein Gespräch war. Und dann stelle ich mich immer die Frage, ist das ein Depot, was strategisch langfristig auf die Ziele des Kunden ausgerechnet sind oder ist das ein Depot im Rückwärtsspiegel betrachtet, wo man gerade die Themen nimmt, die wie im Podcast von Dietzach gerade Themen sind und die gerade auf den Rangwilfen, wo man die Themen kauft, wo man oben stehen, sprich ein Depot, was aus dem Rückspiegel gebaut wurde und aus dem Rückspiegel die besten Fonds gebaut wurden. Ja und jetzt wird das Ganze natürlich ein bisschen spannender. Ich habe mir dann mal den Spaß gemacht und die gesamten Fonds mal nebeneinander und aufeinander gelegt und geschaut, wie sich dann über bestimmte Zeiträume entwickelt haben. Und da sieht man, das zum einen da. eine oder andere Fonds eine extrem hohe Volatilität hat, was für sich alleine jetzt noch nicht ganz so schlimm ist, denn die Volatilitäten können sich ja gegenseitig auch ein bisschen ausgleichen. Was ich persönlich viel, viel spannender war, war die Thematik, dass von den gesamten genannten Fonds ich mir mal nicht Spaß gemacht habe und einfach mal geschaut habe, was wäre denn gewesen? gewesen, wenn ich einfach dieses Portfolio einem unserem breitgestreuten 100 % Portfolio "Action Emergency Market Small Value" und "Profitabilität" gegenübergestellt hätte und es waren überraschenderweise von diesen ganzen Fonds nur zwei Fonds, die besser waren als der weltweite Ansatz, das heißt die anderen 7 ,80 da reingestellt habe, waren alle teilweise deutlich schlechter und bei einer Gleichgewichtung kann jeder darauf schließen, da die beiden, die besser waren, nicht erheblich viel besser waren, als der weltweite Ansatz ist es vom Verhältnis so, wenn sieben schlechter sind und zwei besser, dass der Durchschnitt auf alle Fälle schlechter ist. Und das, wie gesagt, war dann ein etwas länger Zeiträumen, wo sich dann auch zeichte, hier je länger der eine oder andere aktuell gute Fond in der Vergleichsphase zu betrachten ist, desto mehr hat sich das Ganze in eine Richtung bewegt, was dann mit dem weltweiten Aktienmarkt nicht mithalten konnte, vor allem auffällig dann auch diejenigen, die mal wieder aktiv gemanagt worden sind und somit natürlich die Probleme haben, dass man in der Rückwärtsbetrachtung sagt, hey, ich hätte einfach nur den oder den Fond kaufen müssen, alles gut, aber das ist das Ganze, die wenigsten in der Lage sind den von die sie dann gekauft haben auch zu behalten oder auszusetzen in den phasen wo es auf ankommt weil dann kommen die nerven die bekannten die freunde oder die zeitung oder das fernsehen oder whatever und machen was mit dir und dann fängt dein unterbewusstsein und dein kopf an zu überlegen und dann kommt die emotion und dann kommt wahrscheinlich die angst und dann kommt die vielleicht auch die panik dann kommt die unzufriedenheit und da kommt der verkauf und dann dann kommt das, was immer passiert, man verliert Rendite, weil man zum ungünstigen Zeitpunkt aufsteigt und anschließend wieder einsteigt oder hinterherläuft oder gar nicht wieder einsteigt. All diese Geschichten kennt ihr. Für mich war es halt ein interessantes Thema einfach mal zu sehen, wie beispielsweise andere Portfolios aussehen, wie man dort halt eben das sehr schön gestalten und auch sehr schön verpacken kann und alles sehr schön verpacken kann. aussieht weil es gerade die Themen sind die alle bewegen weil die sind die in der vergangenheit Man gut zeigen kann ja sehr gut gelaufen sind aber wenn man dann mal die zeiträume ein bisschen länger schiebt wie immer und mal weg geht von 1 2 3 Jahren beispielsweise mal 5 und 10 jahre schaut umso mehr merkt man dass es halt eben mit den meisten sachen dann doch nicht funktioniert das wovon ich hier mal spreche aber dann ist es dann auf der anderen seite so geldern lage ist natürlich auch noch Erfahrungsgut und die Erfahrung macht dann derjenige, der diese Depots hat, dann in zehn Jahren, wo er dann vielleicht merkt, dass es anders hätte vielleicht besser gehen können mit weniger Stress und besseren Ergebnissen und mehr Geld und mehr Geld, vielleicht mehr finanzielle Freiheit, mehr erlauben können oder am Ende noch ein bisschen länger Geld zu haben, nicht, dass es dann heißt, was ist, wenn am Ende des Geldes noch ein bisschen Leben übrig ist. Jo, hat mal wieder ein bisschen länger gedauert, mir aber es ist wichtig, euch mal so einen kleinen Eindruck zu geben, ohne Bilder sehen zu können, wie denn so in Anfangsstrichen mein Tagesablauf aussieht, mit was für Sachen man sich beschäftigt, auch mal vergleicht, sich mal dann auch Kennzahlen, wie Volatilitäten, über verschiedene Jahre, wie beispielsweise dann auch die Renditen anschaut und wo man dann sieht, hey, da sind da Sachen dabei, die beispielsweise dann teilweise auf der einen Seite eine Performance von 11 % haben oder von 17%, 17 % auf der anderen Seite 90%, dann 110%. 110 Prozent oder halt eben ja 128 Prozent oder im gleichen Zeitraum beispielsweise der von mir verrisierte Ansatz 148 hat. Und wenn ich dann welche dabei habe, die halt eben nur 17 machen oder nur in der Vorstrichung 90 gegenüber 150, das sind die Sachen, die natürlich und man muss es ja als Gesamtportfolio betrachten. im Schnitt unterm Strich entsprechend weniger bringen können, wobei ich schaue gerade noch die anderen an. Ich hatte jetzt ein paar genannt, auf welche dabei waren, die dann halt eben, ja, da war hier einer mit Minus dasteht. Ja, und dann ist mir nichts, wenn das Thema schön ist und sich toll anhört, aber dieser Fond halt eben im Minus liegt im Vergleich zu allen. die im Plus liegen. Da nützt mir die schönste Story und da nützt mir die schönste Geschichte nichts, sondern dann kommt es letztendlich darauf an zu sagen, okay, warum nicht einfach, wenn es auch kompliziert geht. Kompliziert ist komplex, fährt sich toll an und das ist auch wieder eines der großen Fehler der Menschheit oder genetisch irgendwo letztendlich verankert. Fluchtreflex oder Angriff ... sprich Aktivität, ja und es sieht natürlich toll aus, einen Depot zu haben, wo viel drin ist, wo dann Aktivität wahrscheinlich dann besprochen werden könnte, dass es jährlich dann auch mal ausgetauscht wird. Ich weiß es nicht, Fleck jetzt auch nicht ausgetauscht und laufen gelassen, aber auf alle Fälle, wo man sieht okay, ich habe ja gefühlt und er konnte auch gedacht, er hätte hier eine interessante Mix von 10 verschiedenen Fonds mit. entsprechenden breiter Streuung, weil wir beispielsweise ich da nur drei Fonds eingesetzt hatte, welche dann aber sehe, dass bereits bei dem ersten, zweiten, dritten, vierten Fond und dem fünften Fond ich überall eine hohe Gewichtung von Einzeltitel habe, was darauf schließen lässt, wenn die teilweise dann 40 -50%, 30 % Top 10 haben, dann komme ich dann nicht auf 10 -12 .000 .000 Titel, sondern im Endeffekt vielleicht irgendwo nochmal auf vielleicht 3 .000 Titel, wovon aber dann, sag mal, in allen Fonds vielleicht 2 .000 Titel vertreten sind und ich unter dem Strich gesehen vielleicht dann, wenn ich die erste vier Fonds mich in Sinne überall eine Nvidia dabei habe, dann habe ich hier ganz klar Sachen drin, die momentan laufen, aber ich weiß nicht, ob sie weiterlaufen. Und das ist die Frage, will der Kunde das, will er Spaß haben und will er auch nicht. Rendite haben oder will er seine finanziellen Ziele erreichen. Das gilt es letztendlich herauszufinden und dann mit dem Kunden den für ihn passenden Weg zu gehen. Jo, das war es für heute am Freitag. Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende. Wir hören uns wieder am Dienstag der Matthias.

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Wie stellen Finanzberater aktuell ein Portfolio auf? Heute habe ich einen echten Fall, wo ein Mandanten neben unserem Depot auch bei einem anderem Berater ein Depot unterhält, was zeitgleich gestartet ist.

Was ist mir bei einem ersten Blick dabei so aufgefallen? Anbei die ersten Auffälligkeiten, wie Depots sich unterscheiden können, obwohl es ein und der gleiche Mandant ist, dieser aber jeweils dem Berater vertraut, mit dem er zusammenarbeitet, also beide eigentlich die gleichen Informationen und Voraussetzungen hatten.

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TRANSKRIPT dieser Folge (autom. generiert):

Ja hallo und natürlich wieder der Matthias mit einer neuen Folge "Wissenschaft Geld". Und heute möchte ich dich ganz gerne mal wieder mitnehmen in ein Beratungsgespräch bzw. in mein tägliches Doing und zwar ging es in diesem Fall darum, dass ich einen neuen Mandanten gewonnen habe im letzten Jahr, der über eine Empfehlung Empfehlung gekommen ist, der selber bis dato sich relativ wenig mit Geld und Finanzanlagen beschäftigt hatte, dann aufgrund einer Erbschaft zu einem mittleren sechstelligen Vermögen gekommen ist und nun sich damit beschäftigt hat, was mache ich denn mit dem Geld und auch erkannt hat, dass es auf der einen Seite wenig Zins hat. gibt, auf der anderen Seite eine Inflation, die auf alle Fälle gleich oder höher ist als das, was sie an Zinsen erziehen kann und dass eben diese Inflation mittel und langfristig dazu führt, dass man das Geld, wenn man es gar nicht anlegt oder sehr schlecht verzinslich anlegt, letztendlich auf mittel und längere Dauer eher einfach eine Vermögensvernichtung eher ausgesetzt ist, anstatt einer Vermögensvermögen Vermögensmehrung. Ja, nach einigen Gesprächen und Bestandsaufnahme und auch Risikoprofiltest ergab es dann nach wie vor, dass es eigentlich ein eher konservativer Mandant ist, wo wir dann aber durch Gespräche, durch Aufklärung, Video, Präsentation, Verständnis und Wissenvermittlungen, der Kunde dann verstanden hat, okay, wenn ich die Regeln kenne. und weiß, was auf mich zukommt und weiß, wie ich damit umgehen kann und auf der anderen Seite weiß, dass ich vielleicht ein Berater in dem Fall mich an der Seite habe, der mich auf all das vorbereitet, der mich dann, sag ich mal, durch diese Umstände, wenn es soweit ist, durchführt, der einen extrem breit aufgeteiltes Portfolio ausrichtet, um am Ende sein finanzielles Ziel zu erreichen und das war und ist definitiv definitiv das Geld jetzt zehn, 15 Jahre anzulegen, um dann vielleicht auch nur zehn Jahre halt eben von diesem Geld mit Renteneintritt auch sich was gönnen und leben zu können oder wenn was ist auch jetzt schon mal auf Gelder zurückgreifen zu können, die wir dann natürlich nicht angelegt haben. Ja und so haben wir dann das Portfolio aufgebaut unter sämtlichen privaten persönlichen Aspekten, die zu rücksichtigen. berücksichtigen sind, dazu natürlich auch das ganze Thema Steuern und halt eben für ihn eine individuelle Struktur aufgebaut und dieses Depot, was wir aufgebaut haben, ist dann auch im letzten Jahr gestartet und hat dann seitdem natürlich jetzt wie immer nicht, sag ich mal, jetzt eine überdurchschnittliche, tolle Performance erwirtschaftet, weil wir zum einen gar nicht zu 100 Prozent im Markt investiert sind, sondern letztendlich irgendwo in dem Bereich von, sagen wir Pimalom, 70%. Das heißt, vorher wäre er anhand seiner Information an dem, was er mir mitgegeben hat und seiner Ergebnissen aus Risikobereitschaft und sonstigen Sachen eher, so mal so 50 % -Axienquoten -Mensch gewesen, hat sich aber dann dazu entschieden. entschieden, dann doch aufgrund der Laufzeit und der bekannten Entwicklungen, die auf ihn zukommen können, dazu entschieden letztendlich dann im August letzten Jahres anzufangen. Das heißt, wir sind es gerade mal so ein halbes Jahr unterwegs. Ja, auf der einen Seite, was natürlich mich und ihn erfreut, das Depot liegt jetzt bei einer Effektivverzinsung von 1286 aufs Jahr gerechnet. auf 6 ,47 seitdem mit, wie gesagt, eine moderaten Aktienquote von 60 ,80 und auch wegen mit 85 Prozent also gemittelt, weil es unterschiedliche Beträge sind, jeweils bei 70. Und wie es dann so häufig ist, mit den ersten Erfahrungen und positiven Erfahrungen steigt dann der Mut und dann auch die Fragen und auch halt eben die Überlegungen vielleicht doch jetzt... auch nochmal in eine anderen Richtung was zu machen, vielleicht in bestimmten Themen auch mal einzustagen, die ja gerade in aller Munde sind und bei dem Gespräch kam dann unter anderem auch heraus, das ist parallel dann doch noch ein anderes Portfolio bei einem anderen Finanzberater eröffnet wurde, womit ich generell auch keine Probleme habe, was mir aber lieb wäre im Vorfeld auch sowas zu wissen. wissen, denn wenn man weiß, dass es da noch was gibt und wie das aufgebaut ist und welche, sagen wir mal, Inhalte so ein Portfolio hat, mit welchen Risiken und so weiter, wäre das für den Mandanten auch gut, mir das beispielsweise mitzuteilen, um daraus die gesamte, ganzheitliche Betrachtung vornehmen zu können, um eventuell das ein oder andere vielleicht doch anders zu machen. machen, mit dem Kenntnisstand als ohne hätte, weil dann geht man davon aus, dass das einzig ist. So, durch Zufall, wie so will, dieser andere Berater arbeitet zufällig mit der gleichen Depot -Bank zusammen wie wir auch. Wir haben ja verschiedene Depot -Banken und so hat der Kunde über seinen Privatzugang sowohl dessen, als auch unsere Depots in Überglück. Unsere Depots sind, wie es halt so ist, sag ich mal, in Anführungsstrichen relativ langweilig mit extrem wenig Fonds ausgestattet, aber haben, wie gesagt, dann diesen Effekt erzielt. Und auf der anderen Seite hat eben dieser Berater dort ein Mix, sage ich mal, von, ich weiß gar nicht mehr ganz genau, ist immer gefühlt, vielleicht 12, 13 Fonds, ist jetzt auch nicht ganz so wichtig, aufgebaut, gleichgewichtet mit verschiedensten Fonds. Ich weiß nicht, wie wir darauf bekommen sind. der Kunden hat es mir auf alle Fälle erzählt und ich so neugierig in Abführungsstrichen, wisse es durstig, wie ich bin, wollte natürlich gerne wissen, wie dann diese Berater dann generell vorgehen, aktuell, wie sie dann arbeiten, weil Beratung ist nicht gleich Beratung, Finanzberater ist nicht gleich Finanzberater. Ja, und es war für mich einfach spannend zu wissen und ich habe dann das Depot dann mal als Screenshot zur Verfügung gestellt bekommen, weil ich einfach mal sehen wollte, wie denn das Depot aufgestellt ist und zu meiner Überraschung war es dann erst mal ein 100 Prozent Aktienportfolio, was sich dem meinen Mandanten so gar nicht zugetraut hätte, dass er da, sagen wir mal, voll in die Offensive geht. Ich aber auch nicht weiß, ob es von ihm kam oder von Berater kam, aber ich fand es dann in Anfangsstrichen sehr interessant und musste schmunzeln, dass dieses Portfolio gleichgewichtet, also alle Fonds gleichgewichtet aufgebaut sind und auf meine Frage, ob er denn dort einen Provisionsberater oder Ausgabeaufschläge bezahlen würde, hieß es dann, nein, nein, also Ausgabeaufschläge müsste er nicht bezahlen und er würde dort auch ein sogenanntes Service fee bezahlen und ja, und das wäre es dann. Ja, mir ist aber aufgefallen, dass dieses Fonds, dieses Depot auf den ersten Blick dann nicht nur zwar auch mit ETS -Bestück war, sondern genauso auch mit aktiven Fonds und aktive Fonds sind nun mal aktiv gemanagt, die sind teurer und die zahlen nun mal auch eine Bestandspflegeprovision an den Mandanten. Ach, schön wär's ja, wenn es an den Mandanten fließen würde. Nein, hier ist es so, dass es halt eben nicht an den Mandanten fließt, sondern in dem Fall an dem Berater, was der Kunde aber auf Nachfrage nicht wusste. wusste und ihm gefragt hat, wir sollte einfach mal den Berater fragen, wer in diese Bestandspflegeprovision vereinnahmt, ob der Berater oder er, vielleicht hat er das unterschrieben und weiß es gar nicht mehr, vielleicht kriegt er sich ja sogar auch und hat es auch noch nicht gesehen, das wäre ja dann super, was jetzt aber zweitgrangig ist. Ich fand es für mich sehr amüsierend und habe mir dann mal diese gleichgewicht in Fox angeschaut, die jetzt auf einer Seite einen Mix sind von aktiven aktiven Fonds, von passiven Fonds, sprich ETFs, von boutiken Fonds und dann, was mir natürlich sofort ins Auge gestochen ist, natürlich einige Fonds, Themen und Branchen, das was gerade in aller Munde ist. Ja und dann werde ich auf den ersten Blick schon mal skeptisch und wenn ich dann auf einen hier beispielsweise einen Fonds finden. der dann Schuljungen heißt oder ein ETF Artificial Intelligence and Big Data, der wie der Name schon sagt, also dann sperrpunktmäßig halt in die Aktien wie Meta, Salesforce, Amazon, Alphabet, Nvidia, AMD, Samsung, Microsoft, DOPE investiert, der ist natürlich stark im Bereich halt eben ja, Big Data. KI High Tech investiert und hat dann natürlich auch die zehn größten Positionen, 43 Prozent und USA 81 Prozent. Soweit zu gut ist ja auch ein Thema, was wahrscheinlich länger laufen könnte, man weiß es aber nicht, vielleicht ist auch schon heiß gelaufen und als nächstes kommt dann der iShares Automation and Robotics, das wiederum ist dann auch ein ETF, der halt eben weltweit Zugang zu Unternehmen bietet in Technologien der Automatik und Robotikindustrie und Schwellenländer investiert. Und da ist es dann auch so, dass halt eben dieser Fond -Titel hat, wie Intel, Splunk, Sage, Workday, ServiceNow, Nvidia und vielleicht fällt dir was auf, abgesehen davon, dass die 10 großen Positionen hier nicht ganz so gut sind. groß sind, aber auch 17 Prozent sind, ist es hier auch wieder im Technologiebereich. Wenn man dann später weitergeht und sich dann den nächsten Fond anschaut, der dort investiert ist, und zwar der DWS ESG Akumula, da haben wir also das Thema ESG dabei und dieser Fond dann auch wiederum bei den Top 10, 9 ,7 Prozent Alphabet, 3 ,9 Mike. Microsoft, 3 ,4 Taiwan, 2 ,9 Booking, dann wieder Samsung, Adopate, vielleicht habt ihr die Namen alle schon mal gehört, vielleicht fällt dir dann auf, dass wir hier praktisch schon mal den dritten Fond haben, der in ähnliche Richtung alles Hightech -Technologie, Robotik läuft, alle sind mal mit sehr hohen Gewichtungen der gleichen und bekannten Namen, und wenn dann der vierte Fond von der dann aufkaufs auch noch zwar von einem anbieter genau wie der Von eben von der dvs kommt und ein aktiver von ist nunmehr ein dvs future trends kommt und was hat dieser dvs future trends im depot 4 ,09 prozent nvidia 4 ,02 prozent in tweed 3 ,78 prozent dope 3 ,53 prozent Taiwan, 3 ,38 % Mercado Libre, dann kommen so Werte wie Take -To Interactive Software. Was fällt ja auf? Wir sind wieder im Bereich der Technologie, 75 % USA, also viele im Bereich Software, Semi -Kondaktor. Das gleiche wie in dem Phon 1, 2, 3 ist auch in 4, wobei 3 dann ESG mit drin hat und überhaupt nicht darauf hinweist, was er wirklich drin hat. hat. Und wenn man dann vier Fonds sieht, die alle im Bereich Technologie, Software, KI und so weiter geben, alle mit entsprechend Klumpenrisiken. Und hier ist auf dem ersten Blick gar nicht mal dargestellt, wie hoch denn die Top 10 dort gewichtet sind. Aber wenn ich das mal schnell überschlage, müsste das auf alle Fälle die Top 10 irgendwo in dem Bereich von 35 Prozent liegen. Auch hier wieder aus meiner Sicht ein. Klumpenrisiko. Ja und dann kommen halt eben nochmal Dividendenfonds dazu, dann kommen Themenfonds wie Water dazu und sind wir auch wieder bei den ganzen Bereich und der Kunde hatte dann auch festgestellt, dass aktuell es wohl einen relativen Gleichlauf gibt von diesen Fonds. Ja das hängt natürlich damit zusammen, dass natürlich genau diese Fonds, die man momentan kauft, die Sachen sind die gerade laufen und das Depot, sag ich mal, zu der Zeit aufgestellt wurde, wo diese Themen auch schon ein Gespräch war. Und dann stelle ich mich immer die Frage, ist das ein Depot, was strategisch langfristig auf die Ziele des Kunden ausgerechnet sind oder ist das ein Depot im Rückwärtsspiegel betrachtet, wo man gerade die Themen nimmt, die wie im Podcast von Dietzach gerade Themen sind und die gerade auf den Rangwilfen, wo man die Themen kauft, wo man oben stehen, sprich ein Depot, was aus dem Rückspiegel gebaut wurde und aus dem Rückspiegel die besten Fonds gebaut wurden. Ja und jetzt wird das Ganze natürlich ein bisschen spannender. Ich habe mir dann mal den Spaß gemacht und die gesamten Fonds mal nebeneinander und aufeinander gelegt und geschaut, wie sich dann über bestimmte Zeiträume entwickelt haben. Und da sieht man, das zum einen da. eine oder andere Fonds eine extrem hohe Volatilität hat, was für sich alleine jetzt noch nicht ganz so schlimm ist, denn die Volatilitäten können sich ja gegenseitig auch ein bisschen ausgleichen. Was ich persönlich viel, viel spannender war, war die Thematik, dass von den gesamten genannten Fonds ich mir mal nicht Spaß gemacht habe und einfach mal geschaut habe, was wäre denn gewesen? gewesen, wenn ich einfach dieses Portfolio einem unserem breitgestreuten 100 % Portfolio "Action Emergency Market Small Value" und "Profitabilität" gegenübergestellt hätte und es waren überraschenderweise von diesen ganzen Fonds nur zwei Fonds, die besser waren als der weltweite Ansatz, das heißt die anderen 7 ,80 da reingestellt habe, waren alle teilweise deutlich schlechter und bei einer Gleichgewichtung kann jeder darauf schließen, da die beiden, die besser waren, nicht erheblich viel besser waren, als der weltweite Ansatz ist es vom Verhältnis so, wenn sieben schlechter sind und zwei besser, dass der Durchschnitt auf alle Fälle schlechter ist. Und das, wie gesagt, war dann ein etwas länger Zeiträumen, wo sich dann auch zeichte, hier je länger der eine oder andere aktuell gute Fond in der Vergleichsphase zu betrachten ist, desto mehr hat sich das Ganze in eine Richtung bewegt, was dann mit dem weltweiten Aktienmarkt nicht mithalten konnte, vor allem auffällig dann auch diejenigen, die mal wieder aktiv gemanagt worden sind und somit natürlich die Probleme haben, dass man in der Rückwärtsbetrachtung sagt, hey, ich hätte einfach nur den oder den Fond kaufen müssen, alles gut, aber das ist das Ganze, die wenigsten in der Lage sind den von die sie dann gekauft haben auch zu behalten oder auszusetzen in den phasen wo es auf ankommt weil dann kommen die nerven die bekannten die freunde oder die zeitung oder das fernsehen oder whatever und machen was mit dir und dann fängt dein unterbewusstsein und dein kopf an zu überlegen und dann kommt die emotion und dann kommt wahrscheinlich die angst und dann kommt die vielleicht auch die panik dann kommt die unzufriedenheit und da kommt der verkauf und dann dann kommt das, was immer passiert, man verliert Rendite, weil man zum ungünstigen Zeitpunkt aufsteigt und anschließend wieder einsteigt oder hinterherläuft oder gar nicht wieder einsteigt. All diese Geschichten kennt ihr. Für mich war es halt ein interessantes Thema einfach mal zu sehen, wie beispielsweise andere Portfolios aussehen, wie man dort halt eben das sehr schön gestalten und auch sehr schön verpacken kann und alles sehr schön verpacken kann. aussieht weil es gerade die Themen sind die alle bewegen weil die sind die in der vergangenheit Man gut zeigen kann ja sehr gut gelaufen sind aber wenn man dann mal die zeiträume ein bisschen länger schiebt wie immer und mal weg geht von 1 2 3 Jahren beispielsweise mal 5 und 10 jahre schaut umso mehr merkt man dass es halt eben mit den meisten sachen dann doch nicht funktioniert das wovon ich hier mal spreche aber dann ist es dann auf der anderen seite so geldern lage ist natürlich auch noch Erfahrungsgut und die Erfahrung macht dann derjenige, der diese Depots hat, dann in zehn Jahren, wo er dann vielleicht merkt, dass es anders hätte vielleicht besser gehen können mit weniger Stress und besseren Ergebnissen und mehr Geld und mehr Geld, vielleicht mehr finanzielle Freiheit, mehr erlauben können oder am Ende noch ein bisschen länger Geld zu haben, nicht, dass es dann heißt, was ist, wenn am Ende des Geldes noch ein bisschen Leben übrig ist. Jo, hat mal wieder ein bisschen länger gedauert, mir aber es ist wichtig, euch mal so einen kleinen Eindruck zu geben, ohne Bilder sehen zu können, wie denn so in Anfangsstrichen mein Tagesablauf aussieht, mit was für Sachen man sich beschäftigt, auch mal vergleicht, sich mal dann auch Kennzahlen, wie Volatilitäten, über verschiedene Jahre, wie beispielsweise dann auch die Renditen anschaut und wo man dann sieht, hey, da sind da Sachen dabei, die beispielsweise dann teilweise auf der einen Seite eine Performance von 11 % haben oder von 17%, 17 % auf der anderen Seite 90%, dann 110%. 110 Prozent oder halt eben ja 128 Prozent oder im gleichen Zeitraum beispielsweise der von mir verrisierte Ansatz 148 hat. Und wenn ich dann welche dabei habe, die halt eben nur 17 machen oder nur in der Vorstrichung 90 gegenüber 150, das sind die Sachen, die natürlich und man muss es ja als Gesamtportfolio betrachten. im Schnitt unterm Strich entsprechend weniger bringen können, wobei ich schaue gerade noch die anderen an. Ich hatte jetzt ein paar genannt, auf welche dabei waren, die dann halt eben, ja, da war hier einer mit Minus dasteht. Ja, und dann ist mir nichts, wenn das Thema schön ist und sich toll anhört, aber dieser Fond halt eben im Minus liegt im Vergleich zu allen. die im Plus liegen. Da nützt mir die schönste Story und da nützt mir die schönste Geschichte nichts, sondern dann kommt es letztendlich darauf an zu sagen, okay, warum nicht einfach, wenn es auch kompliziert geht. Kompliziert ist komplex, fährt sich toll an und das ist auch wieder eines der großen Fehler der Menschheit oder genetisch irgendwo letztendlich verankert. Fluchtreflex oder Angriff ... sprich Aktivität, ja und es sieht natürlich toll aus, einen Depot zu haben, wo viel drin ist, wo dann Aktivität wahrscheinlich dann besprochen werden könnte, dass es jährlich dann auch mal ausgetauscht wird. Ich weiß es nicht, Fleck jetzt auch nicht ausgetauscht und laufen gelassen, aber auf alle Fälle, wo man sieht okay, ich habe ja gefühlt und er konnte auch gedacht, er hätte hier eine interessante Mix von 10 verschiedenen Fonds mit. entsprechenden breiter Streuung, weil wir beispielsweise ich da nur drei Fonds eingesetzt hatte, welche dann aber sehe, dass bereits bei dem ersten, zweiten, dritten, vierten Fond und dem fünften Fond ich überall eine hohe Gewichtung von Einzeltitel habe, was darauf schließen lässt, wenn die teilweise dann 40 -50%, 30 % Top 10 haben, dann komme ich dann nicht auf 10 -12 .000 .000 Titel, sondern im Endeffekt vielleicht irgendwo nochmal auf vielleicht 3 .000 Titel, wovon aber dann, sag mal, in allen Fonds vielleicht 2 .000 Titel vertreten sind und ich unter dem Strich gesehen vielleicht dann, wenn ich die erste vier Fonds mich in Sinne überall eine Nvidia dabei habe, dann habe ich hier ganz klar Sachen drin, die momentan laufen, aber ich weiß nicht, ob sie weiterlaufen. Und das ist die Frage, will der Kunde das, will er Spaß haben und will er auch nicht. Rendite haben oder will er seine finanziellen Ziele erreichen. Das gilt es letztendlich herauszufinden und dann mit dem Kunden den für ihn passenden Weg zu gehen. Jo, das war es für heute am Freitag. Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende. Wir hören uns wieder am Dienstag der Matthias.

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