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#777 - Einmalanlage oder Sparplan bei Aktienfonds?

19:34
 
Kongsi
 

Manage episode 400005285 series 2137622
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Einmalanlage oder Sparplan auf Aktienfonds. Was ist die bessere Lösung? Diese Frage wird seit Jahrzehnten diskutiert.

Ich denke die Statistik kann uns da sehr hilfreiche Ansätze bieten, um eine gute Entscheidung zu treffen.

Generell spricht alles für eine Einmalanlage, die wenigen Ausnahmen müssen individuell betrachtet werden.

Viel Spaß beim Hören,Dein Matthias Krapp(Transkript dieser Folge weiter unten)

📖 Mein Buch "Keine angst vor Geld": https://amzn.to/3JKAufm 📈 Matthias Finanzseminare: https://wissen-schafft-geld.de 📌 Matthias auf Facebook: https://www.facebook.com/matthiasfranzaugust.krapp 📌 Matthias auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/matthiaskrapp-finanzmensch/ ✅ Abatus Finanz-Newsletter: https://www.abatus-beratung.com/newsletter-anmeldung/ ⌨️ Matthias per E-Mail: krapp@abatus-beratung.com ***Bei diesem Beitrag handelt es sich nicht um eine Steuer-, Rechts- oder Anlageberatung***

TRANSKRIPT dieser Folge (autom. generiert):

Ja, hallo und herzlich willkommen. Hier ist wieder der Matthias mit einer neuen Folge "Wissen schafft Geld". Ja, und heute möchte ich mal die neuesten Erkenntnisse, Studien und Statistiken dir mitteilen zu dem Thema Einmalanlage gegenüber einer Sparplananlage und was uns diese historischen Daten jetzt verraten können. Ich habe sicherlich, weil... weil mittlerweile bei über 775 Folgen, ich natürlich auch nicht mehr weiß, in welche Folge ich was behandelt habe, aber wie das öfteren ja schon mal hier erwähnte, werde ich Themen immer mal wieder aufgreifen, weil zum Beispiel, wie hier auch neue Studien und Ergebnisse vorliegen, die beispielsweise dann die alten Studien bestätigen oder vielleicht etwas Neues. Neues ergeben könnte und was natürlich dann sowohl als auch sehr wichtig wäre. Ja und heute möchte ich ganz gerne, wie gesagt, das Thema hier aufgreifen, weil es immer wieder auch unter Beratern oder natürlich bei Anlegern ja überdacht oder diskutiert wird, was denn jetzt die bessere Strategie wäre, einmal Anlage oder Sparpläne, um das Thema zu machen, wie es immer wieder so ist haben natürlich ihre Vor - und Nachteile und man leicht natürlich dazu, den Durchschnittskosteneffekt mit einem Sparplan bei Fond -Anlagen zu bevorzugen. Und jetzt versuche ich mal so ein bisschen Licht in diese Debatte reinzubringen und das Ganze wie gesagt auf historischen Daten basierend und Studien mal zu betrachten. Was ist denn da eigentlich los? Das war's. Generell, natürlich vorweg traue keine Statistik, die du nicht selber gefälscht hast. Heißt es oft so schön im Slang. Das heißt es natürlich wichtig immer kritisch mit Daten umzugehen, das ganze dann entsprechend zu beleuchten, gründlich und fair zu analysieren, um damit so ein bisschen Licht ins Dunkel zu bringen und die Erfahrung, die Wahrheit daraus zu... um das Ganze dann vernünftig zu betrachten und auch ein bisschen nonsieter zu betrachten, weil letztendlich ist das ganze Thema nach wie vor sehr komplex und nicht einfach so schnell mal zu erzählen oder in eine einfache kleine Geschichte zu verpacken, wie es manche vielleicht gerne machen, gerade wenn sie vielleicht einen Anleger dazu motivieren. motivieren zu wollen, doch sein Geld statt beispielsweise auf einen Lebensversicherungsvertrag, der ja überhaupt keinen Sinn macht und zur Berücksichtigung der Kosten und auch deren die Chancen, wie das Geld dort investiert wird, zu investieren. Ja und investieren heißt immer wer sich beim investieren zurückhält, kann natürlich langfristig verlieren, weil die Aktienmärkte nun mal langfristig steigen und es wurde bisher immer wieder gezeigt, dass es falsch ist zu glauben, dass Zurückhaltung bei Investitionen von Vorteil ist, weil die Erklärung dafür eigentlich recht simpel ist. Ich sage, wer an den langfristigen Aufwärtstrend von Aktien glaubt und das tue ich nun mal und wir sehen ja immer wieder, dass über alle langfristigen Zeiträume der Aktienmarkt gestiegen ist. [MUSIK] Der sollte dann halt eben sein Geld auch am Kapitarmarkt investieren und sich nicht zurückhalten. So, und unter dieser Promesse, dass nun mal der Markt langfristig steigt, ist nun mal die Einmalanlage der Methode der Durchschnittskosten Effektes, so genannten "Cost Average" eigentlich immer, stets voraus. Vor allem wenn die Kurse von Anfang an steigen, profitiert der oder letztendlich ja nur der, der vollständig investiert ist, vollumfänglich von Anfang an, von diesem nachfolgenden Aussprung, wer aber seine Munition trocken hält und da einmal eine Anlage scheut und stattdessen, was ja auch viele machen, dass dann vielleicht nur ratierlich investiert, also beispielsweise 300 .000 Euro nicht sofort investiert, sondern lieber sagt, ah, dann mache ich doch lieber über ein Jahr lang zwölfmal. mal 25 .000 Euro", der schaut dann in den meisten statistischen Fällen immer hinterher. 2020 fällt mir dazu ein, ist eines der gravierendsten Beispiele. Ich hatte dazu völlig ein paar Neuinteressenten, mit denen ich im Gespräch war und ich habe ein Beispiel vor Augen, wo jemand dann gesagt hat "ok, sie verkaufen mir das so" und ein anderer Berater verkauft mir so, ich teile das einfach mal auf und der tatsächlich bei mir die Anlage im April, was glaube ich gewesen, April, Mai herum, habe ich ihm gesagt, bitte jetzt sofort voll investieren, ich weiß auch nicht, ob es weiter runter geht, aber die Wahrscheinlichkeit langfristig, dass es hoch geht, ist viel höher und der Markt könnte tagtäglich nach oben drehen, das kann aber auch ein, zwei Jahre dauern, ja und derjenige hat nun bei mir einmalig und bei der Anlage anderen Berater über zwölf Monate gestreckt investiert und hat jetzt zu seinem eigenen Bedauern mir recht gegeben, dass das Deput um einiges, ich glaube über 20, 25 Prozent hinterherläuft, weil er sukzessive, immer teurer nachgekauft hat und praktisch von Monat zu Monat für die gleichen Summen weniger Anteile bekommen hat. Und diesen Effekt, sagen wir jetzt im Endeffekt, liegen. hinterherläuft. Ja, aber schauen wir uns das Ganze doch mal an, was ich jetzt beispielsweise unter dem Aspekt des Risikos zu sehen und auch hier müssen die Anleger von Sparplänen nach den statistischen Enttäuschungen hinnehmen, denn die Einlage, Einmalanlage zeigt auch hinsichtlich der erwarteten Schwankungen bessere Eigenschaften als eine schrittweise Investition über einen Sparplan. Ja, und wer hat das herausgefunden? Nicht ich, weil ich jetzt kein Analyst bin, der hier Zahlen und Excel -Tabellen quält und hoch und runter reitet, was ich ehrlich gesagt auch gar nicht kann, sondern das quantitative Team von Morningstar hat unter der Leitung von Paul Kaplern in Toronto sich mit diesem Durchschnittskosteneffekt auseinandergesetzt. Ja, was haben Sie getan? Sie haben vergleichen wie sich einmalanlagen und Sparpläne hier auf den US -Aktienmarkt zwischen 1926 und 2019 entwickelt haben. Ja, und Paul und sein Team haben folgende Ergebnisse erzielt. Wenn jetzt jemand sagt, oh, das ist aber verdammt langfristig. Ja, ein Sparplan ist nun mal auch langfristig und man hat hier auch verschiedene rollierende Zeiträume sich angeschaut, so dass man dann auch eine sehr gute Aussage kraftet. hat. Ja, er hat auf den US -Aktienmarkt diese Analyse gemacht, da aber der US -Aktienmarkt mit, ich sag mal, Piel -Maldon von 50 -60 Prozent Markkapitalisierung nun mal beherrschend ist und alle Kapitalmärkte auch wesentlich beeinflusst. Und wir hier die längsten Zeiträume haben, möchte ich und werde ich natürlich dann diese Zahl hier euch und ihr mal vorstellen. vorstellen. Ja und Paul hat nun folgende Ergebnisse erzielt beziehungsweise errechnet. Als erstes, der Durchschnittskosteneffekt führt nicht zu einem vermögenderen Investor. Für die Zeit von Januar 1926 bis August 2019 wurden Sparpläne mit einmal Investitionen für alle Rollen. rollierenden Zeiträume von 2 bis 120 Monaten verglichen. Zum Beispiel gibt es 1115 Monatsperioden in diesem Zeitraum. Jeder dieser 10 Monats -Sparplan -Perioden wurde eine entsprechende Einmalanlage gegenübergestellt und jetzt kommt es in 72 ,5 Monats -Sparplan -Perioden. Prozent der Fälle war die Rendite der Einmalanlage höher als die der Sparpläne. Und je länger der Zeithorizont, desto besser schnitten die Eimeranlagen ab. Bei den 120 Monatsperioden, das sind also zehn Jahre mal zwölf Monate, waren Sparpläne in weniger als zehn Prozent der Fälle einer Einmalanlage. Einmalanlage überlegen. Und ich schaue mal gerade mir das hier an, beispielsweise über einen 60 -Monats -Periode, also fünf Jahre sind es Pimauldaum, 15 Prozent der Fälle, wo die Sparpläne der Einmalanlage überlegen waren, also nur 15 Prozent der Fälle. So, und da ich einen Sparplan in der Regel ja nicht über fünf Jahre mache, sondern mindestens 10 Jahre und länger machen sollte, haben wir hier eine ganz klare Aussage pro Einmalanlage. Natürlich müssen wir auch berücksichtigen, da komme ich gleich dazu, wer keine Einmalanlage hat und der sollte natürlich auf alle Fälle bevor nichts tut oder was anderes tut, dann natürlich in Aktienfonds anlegen. Aber es gibt häufig die Szenarien, wo dann durchaus die Menschen raus und ich hatte gerade heute wieder einen Tisch. mit einem neuen Bestandskunden, der dann noch Geld nachschießen wollte, weil er trotz seiner Bedenken im letzten Jahr, wo die Märkte auch gerade schon relativ gut liefen, meinte, wollen wir nicht lieber einen Raten machen und jetzt wieder neu investieren wollte, aber wieder Angst hatte, dass er gerade zum Höchststand kauft und genau das habe ich eben versucht dann auch. zu vermitteln und zu begründen und die Entscheidung ist dann auch gefallen. Jetzt doch das Geld, weil es mittellang für sich nicht benötigt wird, sofort zu 100 Prozent zu investieren und nicht irgendwie abzuwarten oder das auf fünf, sechs oder zwölf Monate zu verteilen, weil der Markt kann genauso gut noch ein, zwei, drei Jahre weiter steigen und es gibt viele Statistiken, dass es wenn ich auch im Höchststand kaufe nach drei 3 oder 5 Jahren wieder höher war als vor 3 oder 5 Jahren, genau wie der Dachsmal bei 8 und 10 und 12 .000 oder 13, 14 .000 war und jeder, der damals eingestiegen ist, der gedacht hat, ich kaufe auf dem höchsten Stand, kann sich heute freuen, weil es weitergegangen ist und ob es erst runter oder rauf geht, das wissen wir nun mal alle nicht. So, der zweite Aspekt neben dem ersten ist halt eben der Dachsmal. sorgt nicht nur für einen entspannteren Anleger. Sorgt nicht nur, muss ich das nur streichen, sondern der Durchschnittskosteneffekt sorgt nicht für einen entspannteren Anleger, das ist ganz, ganz wichtig und das ist dieser psychologische Effekt, den man ja den Menschen auch vermitteln will. Unter Berücksichtigung des internen Zinsfußes im sogenannten IRR. der sonst eine voll investierte Strategie mit einem schrittweisen Einstieg vergleichen würde, zeigt sich, dass die Volatilität einer Einmalanlage in der Vergangenheit geringer war als die eines Sparplans. Um die Anzahl der Datenpunkte in dem Untersuchungszeitraum zu maximieren, haben Paul und seine Kollegen das sogenannte Bootstrapping -Verfahren angewendet und die Anzahl der Datenpunkte in der Vergangenheit geringer war. von mehr als 10 .000 simulierten 120 Monatsphaden gemessen. Die Schwankungsbreite der Renditen ist bei den Sparplan -Simulationen größer. Während die Standardabweichung der Einmalanlagen im Durchschnitt bei 6 ,1 % liegt, beläuft sie sich bei den IRR -Stichproben bei 6 ,84. Ja, für viele wahrscheinlich eine überraschende Erkenntnis. über das bessere Risikoproof viel von Einmalanlagen, so und das ergibt sich auch bei näherer Betrachtung. Denn bei Sparplänen gibt es zwei Unsicherheitsfaktoren. Zum einen, wie bei Einmalanlagen das Marktrisiko und zum anderen die Reihenfolge der Renditen während der verschiedenen Perioden. Unabhängig davon wie die Reihenfolge der einzelnen Unterperioden einer Anlageperiode. Anlageperiode angeordnet ist, bleibt das Ergebnis bei einer Einmalanlage konstant. Beim Sparplan, also hängt der Erfolg jedoch auch von der Reihenfolge der positiven und negativen Unterperioden innerhalb einer gesamten Anlageperiode ab. Man nennt dies auch dies Rendite -Reihenfolge. Risiko, was auch wichtig ist für Entnahmepläne im im Ruhestand und deswegen nehme ich beispielsweise bei meinen Bandanten immer das Topfmodell, um dieses Reihenfolge -Rendite -Risiko zu minimieren. Ja, was ist jetzt die richtige Antwort und was ist die Zusammenfassung trotz der historischen Daten, die jetzt die Überlegenheit der Einmalanlage naheliegt, gibt es natürlich keine richtige Antwort auf die Frage, welche Strategie denn jetzt besser ist. Denn beide haben ihre Vor - und Nachteile und die beste Wahl hängt von einer Reihe individueller Faktoren ab. Wenn natürlich beispielsweise die Börse jetzt drei für fünf Jahre erst mal nur runter geht, dann ist natürlich ein Sparplan absolut das Richtige, aber das ist genau das, was ich nicht weiß, aber nach hinten raus weiß ich halt eben, dass nicht nur die Märkte langfristig zu 72 % steigen und 28 % der Jahre fallen, sondern wie hier auch das zu 72 % zufällig fast die gleiche Zahl, die Rendite der einmalen Anlagen auch höher war als bei den Sparplänen in allen rollierenden 12 Monaten. Ja, also wenn ein Anleger, wie ich gerade gesagt habe, natürlich nur begrenzte Mittel verfügt, dann ist natürlich auf alle Fälle besser mit dem Sparplan anzulegen. anzufangen und zu machen als gar nicht zu machen und Anleger, der eine größere Geldsumme verfügt und das sind ja die Mandanten, die ich hier betreue, die auch bereit sind, ein entsprechendes Risiko einzugehen, sollte immer und immer eine Einbahnanlage bevorzugen, weil das Risiko das nicht investiert seins einfach viel zu groß ist. Das natürlich weiß ich, dass hier auch die psychologische Dimensierung eine wichtige Rolle spielt und viele Anleger aufgrund ihrer Risiko -Avision eher dazu neigen, ihr Geld nicht einmal anzulegen, obwohl, und das ist es objektiv betrachtet, dies der klügeres Schritt ist. Ja und in Angesicht von Unsicherheiten tendieren Anleger entweder dazu häufig ganz auf die Investition zu verzichten und nehmen dann wieder lieber das schöne Festsgeld aus. mit 3 ,5 Prozent aktuell oder sie verzögern das Ganze auf einem eventuell ungünstigeren Zeitpunkt, weil die Börse ja gerade hoch steht und ich gerade 3 -4 Prozent Zinsen bekomme. Ja, für diejenigen kann wie gesagt dann ein Sparplan eine Funktion übernehmen, um ein gutes Gefühl zu haben, auch psychologisch und halt eben das Ganze ein bisschen zu strecken, um das Gefühl zu haben, okay, ich investiere das ganze Geld nicht zum undenkbar schlechtesten Zeitpunkt, aber es ist nun mal letztendlich wichtig, das investierte Kapital in möglichst kurzer Zeit dann auch zu investieren. Das heißt, nach der Statistik ist es sinnvoller bei einer Anlage von zum Beispiel 300 .000 Euro lieber drei Einzahlungen von 100 .000 Euro zu tätigen, anstatt zwölf Einzahlungen von je 25 .000 Euro zu leisten und das wie gesagt innerhalb eines Jahres. Ja, es gibt nie die Lösung, die Patentlösung, weil dann brauchte man zum Beispiel auch keinen Podcast wie diesen, weil alles muss muss dann individuell abgewogen werden auf die persönliche Situation, auf die Risikobereitschaft, Anlagearruzant, auf die bestehenden Vermögenswerte, wie lange diese frei sind, wann sie eventuell verbraucht, verrentet, verschenkt, vererbt, whatever werden, dazu bedient es und bedarf es natürlich einer individuellen Beratung und eines vernünftigen Konzepts, was ich eben gerne anbiete, mal auszuprobieren, nicht, sondern aus zu diskutieren und zu überlegen, was das Konzept denn für den jeweiligen Einzelnen oder die einzelnen Personen das Beste wäre, denn am Ende geht es bei Geldanlagen natürlich immer um Emotionen, auch wenn der ein oder andere ist. vielleicht nicht so wahr haben will oder vielleicht doch in Anführungsstrichen sehr nüchter damit umgeht. Ich habe Mandanten, die wirklich in Anführungsstrichen gefühlt, würde man so sagen, obwohl sie sicherlich auch nicht schmerzfrei sind, aber halt eben einen riesigen Bewusstsein und eine Denke haben, die permanent seit Jahren bei mir immer und immer zu hundert Prozent. Prozent Aktienquote die Gelder investieren und diese Portfolios ja einfach fantastisch aussehen und die kein Problem damit haben halt eben auch mal Schwankungen von 20 -30 Prozent auszusetzen weil sie aus ihrem laufenden Einkommen beispielsweise gut leben können und das Geld nicht benötigen und einfach letztendlich der festen Überzeugungen sind und weiter daran festhalten, wie die Erfahrung gezeigt hat, dass die Kapitalmärkte sich langfristig positiv entwickeln und wenn es dann mal runtergeht, dass es dann eher eine Chance ist, anstatt eine Risiko und dass man dann noch mal billig zukaufen kann, aber da nicht jeder so denkt und nicht jeder damit umgehen kann und 20 Prozent für den einen sich anders anfühlen oder 20 Prozent für gefühlt auf 100 .000, sicherlich eine andere Summe ist, wenn die auf 80 .000 fallen, als wenn eine Million auf 800 .000 fällt oder 10 Millionen auf 8 Millionen. Das kann man alles nur individuell ja fragen und dann die richtigen Fragen stellen und dann die Frage hinter der Frage nochmal klären, weil oft hat die Geldanlage auch mit ganz ganz anderen Themen zu tun und das muss man man erst mal herausfinden, was einem bewegt, warum einem das bewegt, ob es vielleicht negative Erfahrungen sind, die einen prägt, ob es falsche Glaubenssätze tun, Thema Geld sind. Das ganze kann eine spannende Herausforderung und Gespräch sein, aber das kann man nur immer unter vier oder sechs Augen machen, beispielsweise, wenn es ein Pärchen ist, weil auch die beide wieder anders. anders denken. Ja, genug der Sache. Im Endeffekt ein klares Plädoyer dafür, wenn du im Aktienmarkt investieren möchtest, egal in welcher Quote, Aktien -Rentenquote beispielsweise, mach es jetzt, mach es sofort, wage nicht zu zögern, sondern mach es und wenn du das Geld ohnehin nur einen kurzen Zeitraum frei hast, dann mach es erst gar nicht. Dafür gibt es auch... auch eine schöne Variante Alternative, die ich hier schon mal vorgestellt hatte. Aber ansonsten, wenn die Vermögenswerte da sind, einmal Anlage in all der meisten Fällen der beste Weg. In diesem Sinne euch allen ein schönes Wochenende. Man hört sich dann wieder am Dienstag der Matthias.

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Einmalanlage oder Sparplan auf Aktienfonds. Was ist die bessere Lösung? Diese Frage wird seit Jahrzehnten diskutiert.

Ich denke die Statistik kann uns da sehr hilfreiche Ansätze bieten, um eine gute Entscheidung zu treffen.

Generell spricht alles für eine Einmalanlage, die wenigen Ausnahmen müssen individuell betrachtet werden.

Viel Spaß beim Hören,Dein Matthias Krapp(Transkript dieser Folge weiter unten)

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TRANSKRIPT dieser Folge (autom. generiert):

Ja, hallo und herzlich willkommen. Hier ist wieder der Matthias mit einer neuen Folge "Wissen schafft Geld". Ja, und heute möchte ich mal die neuesten Erkenntnisse, Studien und Statistiken dir mitteilen zu dem Thema Einmalanlage gegenüber einer Sparplananlage und was uns diese historischen Daten jetzt verraten können. Ich habe sicherlich, weil... weil mittlerweile bei über 775 Folgen, ich natürlich auch nicht mehr weiß, in welche Folge ich was behandelt habe, aber wie das öfteren ja schon mal hier erwähnte, werde ich Themen immer mal wieder aufgreifen, weil zum Beispiel, wie hier auch neue Studien und Ergebnisse vorliegen, die beispielsweise dann die alten Studien bestätigen oder vielleicht etwas Neues. Neues ergeben könnte und was natürlich dann sowohl als auch sehr wichtig wäre. Ja und heute möchte ich ganz gerne, wie gesagt, das Thema hier aufgreifen, weil es immer wieder auch unter Beratern oder natürlich bei Anlegern ja überdacht oder diskutiert wird, was denn jetzt die bessere Strategie wäre, einmal Anlage oder Sparpläne, um das Thema zu machen, wie es immer wieder so ist haben natürlich ihre Vor - und Nachteile und man leicht natürlich dazu, den Durchschnittskosteneffekt mit einem Sparplan bei Fond -Anlagen zu bevorzugen. Und jetzt versuche ich mal so ein bisschen Licht in diese Debatte reinzubringen und das Ganze wie gesagt auf historischen Daten basierend und Studien mal zu betrachten. Was ist denn da eigentlich los? Das war's. Generell, natürlich vorweg traue keine Statistik, die du nicht selber gefälscht hast. Heißt es oft so schön im Slang. Das heißt es natürlich wichtig immer kritisch mit Daten umzugehen, das ganze dann entsprechend zu beleuchten, gründlich und fair zu analysieren, um damit so ein bisschen Licht ins Dunkel zu bringen und die Erfahrung, die Wahrheit daraus zu... um das Ganze dann vernünftig zu betrachten und auch ein bisschen nonsieter zu betrachten, weil letztendlich ist das ganze Thema nach wie vor sehr komplex und nicht einfach so schnell mal zu erzählen oder in eine einfache kleine Geschichte zu verpacken, wie es manche vielleicht gerne machen, gerade wenn sie vielleicht einen Anleger dazu motivieren. motivieren zu wollen, doch sein Geld statt beispielsweise auf einen Lebensversicherungsvertrag, der ja überhaupt keinen Sinn macht und zur Berücksichtigung der Kosten und auch deren die Chancen, wie das Geld dort investiert wird, zu investieren. Ja und investieren heißt immer wer sich beim investieren zurückhält, kann natürlich langfristig verlieren, weil die Aktienmärkte nun mal langfristig steigen und es wurde bisher immer wieder gezeigt, dass es falsch ist zu glauben, dass Zurückhaltung bei Investitionen von Vorteil ist, weil die Erklärung dafür eigentlich recht simpel ist. Ich sage, wer an den langfristigen Aufwärtstrend von Aktien glaubt und das tue ich nun mal und wir sehen ja immer wieder, dass über alle langfristigen Zeiträume der Aktienmarkt gestiegen ist. [MUSIK] Der sollte dann halt eben sein Geld auch am Kapitarmarkt investieren und sich nicht zurückhalten. So, und unter dieser Promesse, dass nun mal der Markt langfristig steigt, ist nun mal die Einmalanlage der Methode der Durchschnittskosten Effektes, so genannten "Cost Average" eigentlich immer, stets voraus. Vor allem wenn die Kurse von Anfang an steigen, profitiert der oder letztendlich ja nur der, der vollständig investiert ist, vollumfänglich von Anfang an, von diesem nachfolgenden Aussprung, wer aber seine Munition trocken hält und da einmal eine Anlage scheut und stattdessen, was ja auch viele machen, dass dann vielleicht nur ratierlich investiert, also beispielsweise 300 .000 Euro nicht sofort investiert, sondern lieber sagt, ah, dann mache ich doch lieber über ein Jahr lang zwölfmal. mal 25 .000 Euro", der schaut dann in den meisten statistischen Fällen immer hinterher. 2020 fällt mir dazu ein, ist eines der gravierendsten Beispiele. Ich hatte dazu völlig ein paar Neuinteressenten, mit denen ich im Gespräch war und ich habe ein Beispiel vor Augen, wo jemand dann gesagt hat "ok, sie verkaufen mir das so" und ein anderer Berater verkauft mir so, ich teile das einfach mal auf und der tatsächlich bei mir die Anlage im April, was glaube ich gewesen, April, Mai herum, habe ich ihm gesagt, bitte jetzt sofort voll investieren, ich weiß auch nicht, ob es weiter runter geht, aber die Wahrscheinlichkeit langfristig, dass es hoch geht, ist viel höher und der Markt könnte tagtäglich nach oben drehen, das kann aber auch ein, zwei Jahre dauern, ja und derjenige hat nun bei mir einmalig und bei der Anlage anderen Berater über zwölf Monate gestreckt investiert und hat jetzt zu seinem eigenen Bedauern mir recht gegeben, dass das Deput um einiges, ich glaube über 20, 25 Prozent hinterherläuft, weil er sukzessive, immer teurer nachgekauft hat und praktisch von Monat zu Monat für die gleichen Summen weniger Anteile bekommen hat. Und diesen Effekt, sagen wir jetzt im Endeffekt, liegen. hinterherläuft. Ja, aber schauen wir uns das Ganze doch mal an, was ich jetzt beispielsweise unter dem Aspekt des Risikos zu sehen und auch hier müssen die Anleger von Sparplänen nach den statistischen Enttäuschungen hinnehmen, denn die Einlage, Einmalanlage zeigt auch hinsichtlich der erwarteten Schwankungen bessere Eigenschaften als eine schrittweise Investition über einen Sparplan. Ja, und wer hat das herausgefunden? Nicht ich, weil ich jetzt kein Analyst bin, der hier Zahlen und Excel -Tabellen quält und hoch und runter reitet, was ich ehrlich gesagt auch gar nicht kann, sondern das quantitative Team von Morningstar hat unter der Leitung von Paul Kaplern in Toronto sich mit diesem Durchschnittskosteneffekt auseinandergesetzt. Ja, was haben Sie getan? Sie haben vergleichen wie sich einmalanlagen und Sparpläne hier auf den US -Aktienmarkt zwischen 1926 und 2019 entwickelt haben. Ja, und Paul und sein Team haben folgende Ergebnisse erzielt. Wenn jetzt jemand sagt, oh, das ist aber verdammt langfristig. Ja, ein Sparplan ist nun mal auch langfristig und man hat hier auch verschiedene rollierende Zeiträume sich angeschaut, so dass man dann auch eine sehr gute Aussage kraftet. hat. Ja, er hat auf den US -Aktienmarkt diese Analyse gemacht, da aber der US -Aktienmarkt mit, ich sag mal, Piel -Maldon von 50 -60 Prozent Markkapitalisierung nun mal beherrschend ist und alle Kapitalmärkte auch wesentlich beeinflusst. Und wir hier die längsten Zeiträume haben, möchte ich und werde ich natürlich dann diese Zahl hier euch und ihr mal vorstellen. vorstellen. Ja und Paul hat nun folgende Ergebnisse erzielt beziehungsweise errechnet. Als erstes, der Durchschnittskosteneffekt führt nicht zu einem vermögenderen Investor. Für die Zeit von Januar 1926 bis August 2019 wurden Sparpläne mit einmal Investitionen für alle Rollen. rollierenden Zeiträume von 2 bis 120 Monaten verglichen. Zum Beispiel gibt es 1115 Monatsperioden in diesem Zeitraum. Jeder dieser 10 Monats -Sparplan -Perioden wurde eine entsprechende Einmalanlage gegenübergestellt und jetzt kommt es in 72 ,5 Monats -Sparplan -Perioden. Prozent der Fälle war die Rendite der Einmalanlage höher als die der Sparpläne. Und je länger der Zeithorizont, desto besser schnitten die Eimeranlagen ab. Bei den 120 Monatsperioden, das sind also zehn Jahre mal zwölf Monate, waren Sparpläne in weniger als zehn Prozent der Fälle einer Einmalanlage. Einmalanlage überlegen. Und ich schaue mal gerade mir das hier an, beispielsweise über einen 60 -Monats -Periode, also fünf Jahre sind es Pimauldaum, 15 Prozent der Fälle, wo die Sparpläne der Einmalanlage überlegen waren, also nur 15 Prozent der Fälle. So, und da ich einen Sparplan in der Regel ja nicht über fünf Jahre mache, sondern mindestens 10 Jahre und länger machen sollte, haben wir hier eine ganz klare Aussage pro Einmalanlage. Natürlich müssen wir auch berücksichtigen, da komme ich gleich dazu, wer keine Einmalanlage hat und der sollte natürlich auf alle Fälle bevor nichts tut oder was anderes tut, dann natürlich in Aktienfonds anlegen. Aber es gibt häufig die Szenarien, wo dann durchaus die Menschen raus und ich hatte gerade heute wieder einen Tisch. mit einem neuen Bestandskunden, der dann noch Geld nachschießen wollte, weil er trotz seiner Bedenken im letzten Jahr, wo die Märkte auch gerade schon relativ gut liefen, meinte, wollen wir nicht lieber einen Raten machen und jetzt wieder neu investieren wollte, aber wieder Angst hatte, dass er gerade zum Höchststand kauft und genau das habe ich eben versucht dann auch. zu vermitteln und zu begründen und die Entscheidung ist dann auch gefallen. Jetzt doch das Geld, weil es mittellang für sich nicht benötigt wird, sofort zu 100 Prozent zu investieren und nicht irgendwie abzuwarten oder das auf fünf, sechs oder zwölf Monate zu verteilen, weil der Markt kann genauso gut noch ein, zwei, drei Jahre weiter steigen und es gibt viele Statistiken, dass es wenn ich auch im Höchststand kaufe nach drei 3 oder 5 Jahren wieder höher war als vor 3 oder 5 Jahren, genau wie der Dachsmal bei 8 und 10 und 12 .000 oder 13, 14 .000 war und jeder, der damals eingestiegen ist, der gedacht hat, ich kaufe auf dem höchsten Stand, kann sich heute freuen, weil es weitergegangen ist und ob es erst runter oder rauf geht, das wissen wir nun mal alle nicht. So, der zweite Aspekt neben dem ersten ist halt eben der Dachsmal. sorgt nicht nur für einen entspannteren Anleger. Sorgt nicht nur, muss ich das nur streichen, sondern der Durchschnittskosteneffekt sorgt nicht für einen entspannteren Anleger, das ist ganz, ganz wichtig und das ist dieser psychologische Effekt, den man ja den Menschen auch vermitteln will. Unter Berücksichtigung des internen Zinsfußes im sogenannten IRR. der sonst eine voll investierte Strategie mit einem schrittweisen Einstieg vergleichen würde, zeigt sich, dass die Volatilität einer Einmalanlage in der Vergangenheit geringer war als die eines Sparplans. Um die Anzahl der Datenpunkte in dem Untersuchungszeitraum zu maximieren, haben Paul und seine Kollegen das sogenannte Bootstrapping -Verfahren angewendet und die Anzahl der Datenpunkte in der Vergangenheit geringer war. von mehr als 10 .000 simulierten 120 Monatsphaden gemessen. Die Schwankungsbreite der Renditen ist bei den Sparplan -Simulationen größer. Während die Standardabweichung der Einmalanlagen im Durchschnitt bei 6 ,1 % liegt, beläuft sie sich bei den IRR -Stichproben bei 6 ,84. Ja, für viele wahrscheinlich eine überraschende Erkenntnis. über das bessere Risikoproof viel von Einmalanlagen, so und das ergibt sich auch bei näherer Betrachtung. Denn bei Sparplänen gibt es zwei Unsicherheitsfaktoren. Zum einen, wie bei Einmalanlagen das Marktrisiko und zum anderen die Reihenfolge der Renditen während der verschiedenen Perioden. Unabhängig davon wie die Reihenfolge der einzelnen Unterperioden einer Anlageperiode. Anlageperiode angeordnet ist, bleibt das Ergebnis bei einer Einmalanlage konstant. Beim Sparplan, also hängt der Erfolg jedoch auch von der Reihenfolge der positiven und negativen Unterperioden innerhalb einer gesamten Anlageperiode ab. Man nennt dies auch dies Rendite -Reihenfolge. Risiko, was auch wichtig ist für Entnahmepläne im im Ruhestand und deswegen nehme ich beispielsweise bei meinen Bandanten immer das Topfmodell, um dieses Reihenfolge -Rendite -Risiko zu minimieren. Ja, was ist jetzt die richtige Antwort und was ist die Zusammenfassung trotz der historischen Daten, die jetzt die Überlegenheit der Einmalanlage naheliegt, gibt es natürlich keine richtige Antwort auf die Frage, welche Strategie denn jetzt besser ist. Denn beide haben ihre Vor - und Nachteile und die beste Wahl hängt von einer Reihe individueller Faktoren ab. Wenn natürlich beispielsweise die Börse jetzt drei für fünf Jahre erst mal nur runter geht, dann ist natürlich ein Sparplan absolut das Richtige, aber das ist genau das, was ich nicht weiß, aber nach hinten raus weiß ich halt eben, dass nicht nur die Märkte langfristig zu 72 % steigen und 28 % der Jahre fallen, sondern wie hier auch das zu 72 % zufällig fast die gleiche Zahl, die Rendite der einmalen Anlagen auch höher war als bei den Sparplänen in allen rollierenden 12 Monaten. Ja, also wenn ein Anleger, wie ich gerade gesagt habe, natürlich nur begrenzte Mittel verfügt, dann ist natürlich auf alle Fälle besser mit dem Sparplan anzulegen. anzufangen und zu machen als gar nicht zu machen und Anleger, der eine größere Geldsumme verfügt und das sind ja die Mandanten, die ich hier betreue, die auch bereit sind, ein entsprechendes Risiko einzugehen, sollte immer und immer eine Einbahnanlage bevorzugen, weil das Risiko das nicht investiert seins einfach viel zu groß ist. Das natürlich weiß ich, dass hier auch die psychologische Dimensierung eine wichtige Rolle spielt und viele Anleger aufgrund ihrer Risiko -Avision eher dazu neigen, ihr Geld nicht einmal anzulegen, obwohl, und das ist es objektiv betrachtet, dies der klügeres Schritt ist. Ja und in Angesicht von Unsicherheiten tendieren Anleger entweder dazu häufig ganz auf die Investition zu verzichten und nehmen dann wieder lieber das schöne Festsgeld aus. mit 3 ,5 Prozent aktuell oder sie verzögern das Ganze auf einem eventuell ungünstigeren Zeitpunkt, weil die Börse ja gerade hoch steht und ich gerade 3 -4 Prozent Zinsen bekomme. Ja, für diejenigen kann wie gesagt dann ein Sparplan eine Funktion übernehmen, um ein gutes Gefühl zu haben, auch psychologisch und halt eben das Ganze ein bisschen zu strecken, um das Gefühl zu haben, okay, ich investiere das ganze Geld nicht zum undenkbar schlechtesten Zeitpunkt, aber es ist nun mal letztendlich wichtig, das investierte Kapital in möglichst kurzer Zeit dann auch zu investieren. Das heißt, nach der Statistik ist es sinnvoller bei einer Anlage von zum Beispiel 300 .000 Euro lieber drei Einzahlungen von 100 .000 Euro zu tätigen, anstatt zwölf Einzahlungen von je 25 .000 Euro zu leisten und das wie gesagt innerhalb eines Jahres. Ja, es gibt nie die Lösung, die Patentlösung, weil dann brauchte man zum Beispiel auch keinen Podcast wie diesen, weil alles muss muss dann individuell abgewogen werden auf die persönliche Situation, auf die Risikobereitschaft, Anlagearruzant, auf die bestehenden Vermögenswerte, wie lange diese frei sind, wann sie eventuell verbraucht, verrentet, verschenkt, vererbt, whatever werden, dazu bedient es und bedarf es natürlich einer individuellen Beratung und eines vernünftigen Konzepts, was ich eben gerne anbiete, mal auszuprobieren, nicht, sondern aus zu diskutieren und zu überlegen, was das Konzept denn für den jeweiligen Einzelnen oder die einzelnen Personen das Beste wäre, denn am Ende geht es bei Geldanlagen natürlich immer um Emotionen, auch wenn der ein oder andere ist. vielleicht nicht so wahr haben will oder vielleicht doch in Anführungsstrichen sehr nüchter damit umgeht. Ich habe Mandanten, die wirklich in Anführungsstrichen gefühlt, würde man so sagen, obwohl sie sicherlich auch nicht schmerzfrei sind, aber halt eben einen riesigen Bewusstsein und eine Denke haben, die permanent seit Jahren bei mir immer und immer zu hundert Prozent. Prozent Aktienquote die Gelder investieren und diese Portfolios ja einfach fantastisch aussehen und die kein Problem damit haben halt eben auch mal Schwankungen von 20 -30 Prozent auszusetzen weil sie aus ihrem laufenden Einkommen beispielsweise gut leben können und das Geld nicht benötigen und einfach letztendlich der festen Überzeugungen sind und weiter daran festhalten, wie die Erfahrung gezeigt hat, dass die Kapitalmärkte sich langfristig positiv entwickeln und wenn es dann mal runtergeht, dass es dann eher eine Chance ist, anstatt eine Risiko und dass man dann noch mal billig zukaufen kann, aber da nicht jeder so denkt und nicht jeder damit umgehen kann und 20 Prozent für den einen sich anders anfühlen oder 20 Prozent für gefühlt auf 100 .000, sicherlich eine andere Summe ist, wenn die auf 80 .000 fallen, als wenn eine Million auf 800 .000 fällt oder 10 Millionen auf 8 Millionen. Das kann man alles nur individuell ja fragen und dann die richtigen Fragen stellen und dann die Frage hinter der Frage nochmal klären, weil oft hat die Geldanlage auch mit ganz ganz anderen Themen zu tun und das muss man man erst mal herausfinden, was einem bewegt, warum einem das bewegt, ob es vielleicht negative Erfahrungen sind, die einen prägt, ob es falsche Glaubenssätze tun, Thema Geld sind. Das ganze kann eine spannende Herausforderung und Gespräch sein, aber das kann man nur immer unter vier oder sechs Augen machen, beispielsweise, wenn es ein Pärchen ist, weil auch die beide wieder anders. anders denken. Ja, genug der Sache. Im Endeffekt ein klares Plädoyer dafür, wenn du im Aktienmarkt investieren möchtest, egal in welcher Quote, Aktien -Rentenquote beispielsweise, mach es jetzt, mach es sofort, wage nicht zu zögern, sondern mach es und wenn du das Geld ohnehin nur einen kurzen Zeitraum frei hast, dann mach es erst gar nicht. Dafür gibt es auch... auch eine schöne Variante Alternative, die ich hier schon mal vorgestellt hatte. Aber ansonsten, wenn die Vermögenswerte da sind, einmal Anlage in all der meisten Fällen der beste Weg. In diesem Sinne euch allen ein schönes Wochenende. Man hört sich dann wieder am Dienstag der Matthias.

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